Ja, ich gesteh. Ich bin ein Nerd. Ein Stargate-Nerd.
Schon der erste Stargate-Film von 1994 mit Kurt Russel war ziemlich genial.
Und als dann die Serie angekündigt worden war, mit dem Hauptcharakter meiner Lieblingsteenie-Sendung MCCyver alias Richard Dean Anderson als Cl. Jack O´Neill im Stargatecenter, wusste ich das ich mir das anschauen muss.
Die ersten paar Sendungen gingen dann auch runter wie Butter. Die Zusammenstellung der Charaktere war einfach traumhaft. Die Abenteuer waren genial. Teilweise konnte man sogar richtig gut abfeiern zu Kommentaren von Jack, Sam, Tealc oder Daniel Jackson. Auch hat man mit der Zeit eine richtige Bindung zu der Serie aufgebaut und mochte sie gar nicht mehr missen. Man sollte dabei beachten, Stargate Kommando SG1 ging 10 Staffeln lang, also 10 Jahre und während all der Zeit waren Sie immer bei mir. Es war mir ein Fest SiFI auf diese Art zu genießen.
Dann kam Stargate Atlantis und anfangs fand ich das recht Gewöhnungsbedürftig meine alten Helden nicht mehr oder nur selten wiederzu sehen. Ok, Gastauftritte gab es des öfteren. Vor allem Sam war ja fast die komplette vierte Staffel von Atlantis dabei. Auf jeden Fall war es auch bei Atlantis nach ein paar Folgen um mich geschehen. Die Charaktere sind einfach genial. Der verrückte Wissenschaftler Rodney, der dauernd Hunger hat, beim Splitter in der Hand zum Arzt läuft und von einer schlimmen Verletzung spricht :D Aber auch John Sheppard war super drauf. Z.b. Anfangs hatten neu gefundene Antikergegenstände noch kein Namen und Ford (Rangniedriger Offizier von Sheppard) freute sich immer darüber und wollte den Dingen einen Namen geben. Sheppard aber vertröstete ihn und sagt "Wir geben der Sache später einen Namen". Am Ende grint er Ford an und sagt den Namen von dem Gerät, den er sich ausgedacht hat und an Ford seiner Mimik erkennt man, dass er seine Bezeichnung dafür eigentlich viel cooler fand als Sheppards. Einfach zum schreien witzig. Und solche Momente sind nicht selten. Die Kommentare sind Hammer und bei lustigen Folgen lacht man mit, bei daramtischeren Szenen trauert man mit. Eigentlich ist man immer voll dabei und wil nix anderes sehen, als das alle gut aus kritischen Missionen heraus kommen.
Tja und nun gehts, nach der traurigen Nachricht das SGA abgesetzt wird, mit Stargate Universe weiter. Auch hier gibt es Gastauftritte meiner alten Serienstars. Gleich zu Beginn tritt GENERAL Jack O´Neill auf die Bildfläche. Er sieht zwar ziemlich gealtert aus, und das allein war ziemlich bewegend für mich ihn dort wieder zu sehen. Die Serie ansich kann ich auf jeden Fall auch weiterempfehlen. Ja, insgesamt ist das Konzept sehr viel anders als noch in SG1 und SGA aber trotzdem gelungen. Die Atmosphäre ist wesentlich düsterer. Die Musik ist um einiges besser.
Hier ist z.B. mal eine Szene aus der Serie mit ganz guter Musik anbei
Worst Day
oder der hier geht echt unter die Haut
Surface the sun
der hier sorgt für das richtige "Spacefeeling"
Beyond the Horizon
neben den wirklich gelungen Sound muss man auch die Special-Effekts positiv hervorheben. Aber da war Stargate schon immer vor allen anderen Serien. Einfach gelungen und sehenswert.
Fans von SG1 und SGA äußerten sich meist kritisch gegenüber SGU. Ich muss zustimmen, dass SGU nicht vergleichbar ist mit SG1 und SGA. Das heißt nicht das es schlecht ist. Es ist halt anders. Aber doch gefällt es mir sehr.
Von daher kann ich nur empfehlen. Schaut auf jeden Fall in SGU rein. Wenn ihr von dort auch Kontakt zu SG1 und SGA findet, solls mir auch recht sein (obwohl beides doch sehr anders ist).
Lasst euch mitreißen und von den Abenteuern begeistern, es lohnt sich allemal
Gruss Saloppi
Dienstag, 8. Juni 2010
Montag, 1. Februar 2010
Bewerbungsstress
Hätte nicht gedacht, dass Bewerbungsschreiben so herausfordernd sein kann.
Das einfachste, sollte man meinen, ist es ein Bewerbungsfoto machen zu lassen. Ausdrücklich vom Arbeitgeber gefordert werden darf es in Deutschland nur in einigen wenigen Branchen laut Anitdiskriminierungsgesetz. Trotzdem machts hier jeder bei jeder Bewerbung in jeder Branche. In USA ist das beispielsweise garnicht üblich. Aber da will ick mich ja vorerst nicht bewerben. Also kommt doch der Gang zum Fotografen auf mich zu. Und da muss gut ausgewählt werden.
http://www.focus.de/karriere/bewerbung/bewerbungsunterlagen/bewerbungsfoto/tid-6875/lebenslauf_aid_66963.html
Weitergehend wichtige Fragen an den Fotografen sind demnach
- Können sie mir ihre Referenzmappe zeigen?
- Arbeiten sie leicht mit Make-up?
Ganz wichtig ist auch. Kann man das Foto auf einen Datenträger laden? Einige stellen sich da stur weil sie wissen, nach dem man das Foto digitalisert hat kommt der Kunde nie wieder. Warum auch? Ich schick alle Bewerbungen online. Welches Unternehmen das nicht akzeptiert hat nicht verstanden in welcher Zeit wir leben. Genau wie einige Fotoshops die partu das Foto nicht rausrücken möchten sondern meinen, sie belassen es auf "ihrer" datenbank falls man neue machen will. Ebenfalls nicht die optimale Lösung ist das Einscannen des Bewerbungsfotos. Da Qualitätseinbußen hingenommen werden müssen. Das mag mit richtig teuren Scannern anders sein aber wer besitzt den schon. Darum lieber handeln, zur Not 20 Euro locker machen und eine leere CD mitnehmen :)
Auch muss geklärt werden wie lange das Shooting braucht. Die beste Antwort darauf: "Solange bis Ihnen ihr Foto gefällt." Andere machen sechs fotos, stellen sich vor ihrem PC, sagen "suchen sie sich eines aus" und lassen dich dann alleine. So kann das nix werden.
Auch ich hab mein Bewerbungsfoto bei einen unerfahrenen Fotografen machen lassen und dafür auch noch 11 Euro bezahlt. Werde demnächst woanders hingehen und bezahle dort 19 Euro aber alle Kriterien erfüllen dort den Standart über den ich mir jetzt erst bewusst bin.
Das einfachste, sollte man meinen, ist es ein Bewerbungsfoto machen zu lassen. Ausdrücklich vom Arbeitgeber gefordert werden darf es in Deutschland nur in einigen wenigen Branchen laut Anitdiskriminierungsgesetz. Trotzdem machts hier jeder bei jeder Bewerbung in jeder Branche. In USA ist das beispielsweise garnicht üblich. Aber da will ick mich ja vorerst nicht bewerben. Also kommt doch der Gang zum Fotografen auf mich zu. Und da muss gut ausgewählt werden.
http://www.focus.de/karriere/bewerbung/bewerbungsunterlagen/bewerbungsfoto/tid-6875/lebenslauf_aid_66963.html
Weitergehend wichtige Fragen an den Fotografen sind demnach
- Können sie mir ihre Referenzmappe zeigen?
- Arbeiten sie leicht mit Make-up?
Ganz wichtig ist auch. Kann man das Foto auf einen Datenträger laden? Einige stellen sich da stur weil sie wissen, nach dem man das Foto digitalisert hat kommt der Kunde nie wieder. Warum auch? Ich schick alle Bewerbungen online. Welches Unternehmen das nicht akzeptiert hat nicht verstanden in welcher Zeit wir leben. Genau wie einige Fotoshops die partu das Foto nicht rausrücken möchten sondern meinen, sie belassen es auf "ihrer" datenbank falls man neue machen will. Ebenfalls nicht die optimale Lösung ist das Einscannen des Bewerbungsfotos. Da Qualitätseinbußen hingenommen werden müssen. Das mag mit richtig teuren Scannern anders sein aber wer besitzt den schon. Darum lieber handeln, zur Not 20 Euro locker machen und eine leere CD mitnehmen :)
Auch muss geklärt werden wie lange das Shooting braucht. Die beste Antwort darauf: "Solange bis Ihnen ihr Foto gefällt." Andere machen sechs fotos, stellen sich vor ihrem PC, sagen "suchen sie sich eines aus" und lassen dich dann alleine. So kann das nix werden.
Auch ich hab mein Bewerbungsfoto bei einen unerfahrenen Fotografen machen lassen und dafür auch noch 11 Euro bezahlt. Werde demnächst woanders hingehen und bezahle dort 19 Euro aber alle Kriterien erfüllen dort den Standart über den ich mir jetzt erst bewusst bin.
Dienstag, 19. Januar 2010
2010
Wir schreiben das Jahr 2010. Es ist ein Neuanfang. Ich bin bemüht in diesem Jahr rigoroser Einträge zu verfassen. Mehr Fakten und Links zu Seiten mit Videos und Texten werden dabei sein. Themen die zum Nachdenken anregen, aber auch ein bisschen Witz soll hinein. Außerdem kann man an der Gestaltung der Seite sicher auch noch schrauben. Tja und dann mal gucken, "entscheidend ist ja, was hinten raus kommt", sagte schon der Altkanzler Helmut.
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